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Verkehrsunfallrecht

Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall?

Im Anschluss an einem Verkehrsunfall ist zunächst die Unfallstelle abzusichern. Die Warnblinkanlage ist einzuschalten und das Warndreieck aufzustellen. Soweit erforderlich sollten Sie Erste Hilfe leisten. Bitte verständigen Sie auch den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112. Falls es durch das Unfallgeschehen zu Differenzen mit dem Unfallgegner kommt, sollten Sie die Polizei verständigen (Rufnummer 110). Insbesondere bei Sachschäden von größerem Umfang und bei Personenschäden sollten Sie die Polizei kontaktieren. Gleiches gilt, wenn ein Fahrzeug mit einem Nicht-EU-Kennzeichen und ohne entsprechenden Versicherungsnachweis an dem Verkehrsunfall beteiligt ist.

(Kanzlei Göbel & Partner – Rechtsberatung im Verkehrsrecht – Standorte Düsseldorf / Köln)

Wie verhalte ich mich gegenüber der Polizei?

Ist der Unfallhergang noch ungeklärt, sollten Sie sich nicht zu der Frage nach dem Verschulden äußern. Beschränken Sie sich auf Angaben zu Ihrem Fahrzeug, zu Ihrer Versicherung und zu Ihrer Person. Das Verschulden sollte in keinem Fall sofort eingestanden werden, da sich häufig erst im Nachgang des Unfallgeschehens die genauen Unfallumstände aufklären lassen.

Wie sichere ich Beweise?

Im Anschluss an den Verkehrsunfall sollten Sie umgehend Beweise sichern. So sollten mögliche Zeugen nach Ihren Kontaktdaten befragt und der Unfallort aus verschiedenen Perspektiven fotografiert werden. Sobald vor Ort alle wesentlichen Daten ausgetauscht und der Unfallort verlassen wurde, ist es ratsam einen sog. Unfallbericht anzufertigen. Hierzu können Sie unseren in der Rubrik „Formulare“ vorgefertigten Vordruck nutzen.

Kontaktieren Sie uns nach dem Unfall so schnell wie möglich. Wir unterstützen Sie gerne bei der Regulierung Ihrer Schäden und der Abwicklung etwaiger Unfallfolgen. Sie sollten uns bei der Kontaktaufnahmen auch mitteilen, ob Sie eine Verkehrsrechtschutzversicherung haben. Sodann sollte die gegnerische Haftpflichtversicherung informiert werden. Werden Sie dazu aufgefordert Formulare der eigenen oder der gegnerischen Versicherung auszufüllen, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit. Wir erklären Ihnen die Formulare gerne und bewahren Sie vor Fehlern, z.B. einem Schuldanerkenntnis. Fällt Ihnen unfallbedingt ein Mitverschuldensanteil zu, so kann es sinnvoll sein, auch Ihre Vollkaskoversicherung einzubeziehen.

(Beratung im Verkehrsrecht – Göbel & Partner – Rechtsanwälte in Düsseldorf & Köln)

In keinem Fall sollten Sie gegenüber der gegnerischen Partei oder der Polizei ein sog. Schuldanerkenntnis abgeben. Sollte dies von Ihnen gefordert werden, wenden Sie sich umgehend an unsere Kanzlei. Ebenso sollten Sie keine Abfindungserklärung unterzeichnen. Abfindungserklärungen dienen regelmäßig zur verbindlichen Regulierung von Schmerzensgeld und Rentenansprüchen. Eine solche Erklärung sollte ohne entsprechende Rechtsberatung in keinem Fall abgegeben werden.

Schadensregulierung:

Bei Verkehrsunfällen ist die Schadensregulierung von besonderer Bedeutung.

Hierzu sollten Sie wissen, dass die Rechtsanwaltskosten und -gebühren bei einem Verkehrsunfall, an dem Sie kein Verschulden haben, grundsätzlich von der Haftpflichtversicherung der Gegenseite zu zahlen sind. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gehören die durch das Schadensereignis erforderlich gewordenen Rechtsanwaltskosten des Geschädigten zu den gemäß der Haftungsquote vom Unfallverursacher zu erstattenden Aufwendungen des Geschädigten. Bei nicht ganz eindeutigen Verschuldensfragen wird das Kostenrisiko zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche regelmäßig durch die Verkehrsrechtsschutzversicherung abgedeckt. Sollte Ihnen Ihre Versicherung oder die gegnerische Versicherung bei der Abwicklung der sich aus dem Verkehrsunfall ergebenen Rechtsfolgen bestimmte Sachverständige oder Anwälte empfehlen, so sollten Sie einer solchen Empfehlung nicht folgen. Die Versicherungen haben hier regelmäßig ein Eigeninteresse und können daher keine gänzlich unabhängigen Empfehlungen abgeben.

(Standorte Düsseldorf / Köln – Rechtsberatung – Anwälte der Kanzlei Göbel & Partner)

Welche Ansprüche stehen mir zu?

Die durch einem Verkehrsunfall entstehenden Ansprüche können sehr vielseitig sein. Durch anwaltlichen Rat können Sie sicher gehen, dass Sie alle Ansprüche die Ihnen zustehen auch tatsächlich wahrnehmen können.

Folgende Ansprüche kommen regelmäßig in Betracht:

Reparaturkosten

  • Reparaturkosten höher als 130% des Wiederbeschaffungswerts
  • Reparaturkosten zwischen 100% und 130% des Wiederbeschaffungswerts
  • Reparaturkosten zwischen Wiederbeschaffungswert und die Differenz „Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert“
  • Reparaturkosten geringer als die Differenz „Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert“
  • Nutzungsausfall
  • Mietwagenkosten
  • Schmerzensgeld
  • Wertminderungsschaden
  • Nebenkosten

Welche Bedeutung hat das Verschulden?

Bei schuldhafter Verursachung des Verkehrsunfalls durch den Unfallgegner haftet die gegnerische Haftpflichtversicherung voll. Liegt das Verschulden auf beiden Seiten, so ist häufig eine Haftungsquote zu bilden. Im Falle eines solchen Mitverschuldens ist es ratsam, die möglichen Ansprüche mit unserer Kanzlei vorab zu besprechen. Gerade in diesen Fällen können Sie ohne anwaltliche Beratung den tatsächlichen Umfang Ihrer möglichen Ansprüche regelmäßig nicht eigenständig abschätzen, weil Sie die Reichweite Ihrer Ansprüche unterschätzen.

(Rechtsanwälte Göbel & Partner aus Düsseldorf und Köln – Verkehrsrecht – Schnelle Hilfe vom Anwalt)

Wie stelle ich den tatsächlichen Schaden fest?

Von besonderer Bedeutung ist die genaue Feststellung des durch den Verkehrsunfalls entstandenen Schadens. Hier ist in der Regel zu empfehlen, die Hilfe eines Sachverständigen in Anspruch zu nehmen. Auf der Suche nach dem richtigen Sachverständigen können wir Ihnen gerne behilflich sein. So kann ein Sachverständigengutachten gerade dann erforderlich werden, wenn es sich um einen sog. „wirtschaftlichen Totalschaden“ handelt. Ein wirtschaftlicher Totalschaden liegt regelmäßig vor, wenn die Reparaturkosten über dem sog. „Wiederbeschaffungswert“ des Fahrzeugs liegen. Haben Sie durch den Verkehrsunfall einen Schaden erlitten, so steht Ihnen die Wahl eines Sachverständigen grundsätzlich frei. Mithilfe des Sachverständigengutachtens kann im weiteren Verfahren Beweis über die tatsächlich eingetretenen Schäden erbracht werden. Ein  Sachverständigengutachten enthält regelmäßig die geschätzte Höhe der Reparaturkosten, die Höhe der eingetretenen Wertminderung und eine detaillierte Beschreibung der Schäden am Fahrzeug. Dabei ist grundsätzlich auch die Grenze des sog. „Bagatelleschadens“in Höhe von 750 € zu beachten. Liegt der Schaden voraussichtlich unterhalb dieser Bagatellgrenze, so ist meist die Einholung eines Kostenvoranschlags ausreichend. Liegt Ihrerseits ein unfallbedingtes Mitverschulden vor und wurde deshalb die Kaskoversicherung hinzugezogen, so wird häufig die Versicherung den Sachverständigen wählen, der den Schaden dann begutachten soll.

Wann darf ich mein Fahrzeug reparieren lassen?

Nach Einholung eines Sachverständigengutachtens und Feststellung der an Ihrem Fahrzeug bestehenden Schäden haben Sie die Möglichkeit Ihr Fahrzeug reparieren zu lassen. Die Reparatur können Sie in einer frei wählbaren Werkstatt vornehmen lassen. Auch die Wahl einer sogenannten „Markenwerkstatt“ ist möglich.

Wie ist bei einem „wirtschaftlichen Totalschaden“ zu verfahren?

Wenn die durch Sachverständigengutachten festgestellten Reparaturkosten über dem Wiederbeschaffungswert eines Fahrzeugs liegen, kann die Reparatur des Fahrzeugs aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll sein. Grund dafür ist, dass Sie auch in einem solchen Fall nur den Wiederbeschaffungswert unter Abzug des sog. Restwertes erhalten können. Falls die Kosten für die Reparatur den Wiederbeschaffungswert aber nur um ca. 30 % übersteigen, ist Ihnen die Fahrzeugreparatur selbstverständlich gestattet. Nachvollziehbarer Weise muss die Reparatur dann fachgerecht und so umfangreich durchgeführt werden, wie es der Sachverständige in seinem Gutachten bei Zugrundelegung der Kostenschätzung festgehalten hat. Falls Sie sich in einem solchen Fall für die Reparatur des Fahrzeugs entscheiden, sollten Sie unbedingt anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen, da Ihnen aufgrund der aktuellen Rechtsprechung klar sein sollte, dass Sie bei der Wahl dieser Variante den PKW zumindest in den darauf folgenden sechs Monaten weiter nutzen müssen. In einem solchen Fall kann es insbesondere sinnvoll sein, die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners vor der Auftragserteilung zur Unterzeichnung einer sog. Kostenübernahmeerklärung aufzufordern.

(Hilfe vom Anwalt nach Verkehrsunfall – Göbel & Partner Rechtsanwälte -Düsseldorf/Köln – Verkehrsrecht)

Was passiert, wenn ich mein Fahrzeug nicht reparieren lassen möchte?

Fiktive Schadensabrechnung:

Wenn Sie sich dazu entscheiden Ihr Fahrzeug nicht reparieren zu lassen, besteht die Möglichkeit den Schaden entsprechend des zuvor erstellten Sachverständigengutachtens/Kostenvoranschlags abzurechnen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass der Schadensersatzanspruch dann auf die Höhe des Wiederbeschaffungswerts begrenzt wird. Bei der Berechnung des fiktiven Schadensersatzes ist die unterstützende Beratung eines Rechtsanwalts notwendig, da dieser den Umfang Ihrer fiktiven Schadenspositionen erkennen und so die genaue Höhe des Schadensersatzes einfordern kann.

Zu berücksichtigen ist auch, dass Sie bei eigenständiger Reparatur Ihres Fahrzeug oder beim Privatkauf eines Ersatzwagens die Reparaturkosten entsprechend des zuvor erstellten Sachverständigengutachtens nur als Nettobetrag erhalten. Falls Sie für die Reparatur bestimmte Teile gekauft haben, können Sie auch die dafür erforderlichen Kosten erstattet verlangen. Bewahren Sie daher unbedingt alle Rechnungen auf, die Sie im Rahmen der Reparatur erhalten haben.

Haushaltsführungsschaden als tatsächliche Schadensposition:

Nach einem Verkehrsunfall kommen meist nicht nur Ansprüche auf Schmerzensgeld oder auf Übernahme von Heilbehandlungskosten in Betracht, sondern auch die Geltendmachung eines sog. Haushaltsführungsschadens. Ein Haushaltsführungsschaden ist ein Schaden, den eine Person erleidet, weil Sie Ihren oder den Haushalt der ganzen Familie nur noch zum Teil oder gar nicht mehr führen kann. Hier kommt es im Wesentlichen darauf an, was ein verletzter Unfallbeteiligter vor einem Unfall im Haushalt tatsächlich für eine Tätigkeit ausübte und in welchen Tätigkeiten diese Person nun unfallbedingt beschränkt wird. Wird in Folge des Unfalls eine Haushaltshilfe eingestellt, so kann der Schaden konkret bemessen werden. Auch wenn Familienmitglieder die jeweiligen Tätigkeiten übernehmen, kann ein fiktiver Schadensersatz verlangt werden. Die Schadensberechnung beruht dann auf dem sog. „Hohnheimer Verfahren“. Bitte wählen Sie unter der Rubrik „Formulare“ unseren Vordruck mit der Bezeichnung „Haushaltsführungsschaden“ aus. Der Vordruck kann uns bei der anschließenden Berechnung Ihres Anspruchs als Grundlage dienen.

(Göbel & Partner – Anwalt aus Düsseldorf & Köln – Verkehrsrecht)

Wann erhalte ich Wertminderungsersatz?

Soweit Ihr Fahrzeug einen größeren Schaden erleidet, sollten Sie einen entsprechenden Wertminderungsersatz verlangen. Ein größerer Schaden liegt regelmäßig dann vor, wenn dieser in dem Bereich über 500 € bis 750 € liegt. Weiterhin müssen folgende Voraussetzungen vorliegen: Die Laufleistung des Fahrzeugs liegt unter 100.000 Kilometern; das Fahrzeug ist jünger als 5 Jahre; es bestehen keine Vorschäden; unfallbedingte optische und technische Schäden sind vorhanden; es erfolgten umfangreiche Reparaturarbeiten. Ist das betreffende Fahrzeug älter als 5 Jahre und befand es sich beim Unfall in einem hervorragend gepflegten Zustand, so ist auch in diesem Fall ein entsprechender Wertminderungsanspruch möglich.

Kann ich mir während des Fahrzeugausfalls einen Mietwagen nehmen? Werden die Kosten erstattet?

Während des Fahrzeugausfalls können Sie sich einen Mietwagen nehmen, soweit Sie diesen auch benötigen. Die Bewilligung eines Mietwagens wird immer dann anerkannt, wenn Sie am Tag über 25-30 km mit einem Fahrzeug zurücklegen. Auch bei der Wahl des richtigen Mietwagens kann eine anwaltliche Beratung erforderlich sein. Schließlich gibt es bei den verschiedenen Anbietern regelmäßig erhebliche Preisunterschiede. Die Versicherungen zahlen in der Regel nur bei der Inanspruchnahme eines vergleichbaren Fahrzeugs. Insofern kann es sinnvoll sein einen kostengünstigeren PKW anzumieten, um ein etwaiges Kostenrisiko ggf. zu vermeiden. Bei der von Ihnen gewählten Mietwagenfirma müssen Sie meist eine sog. „Kostenübernahmeerklärung“ der gegnerischen Versicherung einreichen. Die Versicherung ist vor Anmietung des Wagens daher zu kontaktieren und aufzufordern eine solche Erklärung abzugeben.

(Rechtsberatung in der Kanzlei Göbel & Partner – Verkehrsrecht – Köln / Düsseldorf)

Wann erhalte ich „Nutzungsausfallersatz“ für mein unfallbedingt nicht nutzbares Fahrzeug?

Ist Ihr Fahrzeug durch den Verkehrsunfall nicht mehr verkehrsfähig/-sicher, so können Sie bis zum Abschluss der Reparatur Nutzungsausfallersatz fordern. Die Entschädigung orientiert sich grundsätzlich am Fahrzeugtyp. Diesen Anspruch können Sie jedoch nur dann geltend machen, wenn Sie das Fahrzeug reparieren lassen oder Ihnen bis zum Kauf eines Ersatzfahrzeugs kein anderes Fahrzeug zur Verfügung steht.

Wann kann ich Schmerzensgeld fordern?

Schmerzensgeld ist ein Anspruch auf Schadensersatz als Ausgleich für immaterielle Schäden. Falls Sie nach einem Verkehrsunfall an Schmerzen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Die auftretenden Beschwerden und Schmerzen sollten entsprechend dokumentiert bzw. attestiert werden. Aus Beweissicherungsgründen ist die Einholung eines ärztlichen Attests von besonderer Bedeutung. Auch in diesem Fall ist eine anwaltliche Beratung erforderlich, da ein möglicher Schmerzensgeldanspruch auch Auswirkungen auf andere Lebensbereiche haben kann. So müssen auch Rentenansprüche und Verdienstausfall berücksichtigt werden. Die genaue Berechnung von Schmerzensgeldansprüchen kann sehr komplex sein. Unter Zuhilfenahme von sog. Schmerzensgeldtabellen kann Ihr möglicher Anspruch genau bezeichnet werden. Kriterien zur genauen Berechnung des Schmerzensgeldes sind unter anderem die Dauer und Intensität und der Grad der Beeinträchtigung im Bezug auf die tägliche Lebensführung. Auch Krankenhausaufenthalte, eine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit, das Alter des Verletzten und bestimmte Alltagsauswirkungen sind bei der Berechnung des Schmerzensgeldes zu berücksichtigen. Durch den Unfall bedingte psychische Beeinträchtigungen sind ebenfalls in einem gewissen Umfang ersatzfähig. Die entstandene Beeinträchtigung muss jedoch medizinisch nachvollziehbar sein. Weitere erstattungsfähige Schadenpositionen können sein:

  • Kosten bei Totalschaden: z.B. Kosten für die Entsorgung des Fahrzeugs
  • Kennzeichenkosten
  • Fahrzeug Anmeldung & Abmeldung
  • Kostenersatz bei Schäden ohne Totalschaden: Schäden an Sachen die beim Verkehrsunfall mitgeführt wurden (Bspw. Handy, Kleidung, etc.)
  • Finanzierungskosten
  • Unkostenpauschale (25 Euro für Porto, Versand & Kommunikation)

Was unternehmen Sie bei einem Unfall in Deutschland mit einem Unfallgegner, der ein Fahrzeug fährt, dass nicht in Deutschland zugelassen ist?

Notieren Sie sich zunächst alle wesentlichen Daten des Unfallgegners. Besonders wichtig sind das Kennzeichen, die Versicherung, die Kontaktdaten des Fahrers und des Halters des Fahrzeugs. Im Übrigen können Sie sich an die weiter oben genannten typischen Verhaltensweisen nach einem Verkehrsunfall halten. Es findet deutsches Recht Anwendung, wenn der Unfall in Deutschland stattfand. Wenden Sie sich an das Deutsche Büro Grüne Karte e.V.. Hierüber erhalten Sie häufig Auskunft über ein deutsches Büro der Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners. Über das Büro der Versicherung in Deutschland lässt sich der Schaden dann meist regulieren.

– Wir unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer möglichen Ansprüche gerne – Ihre Verkehrsanwälte der Kanzlei Göbel & Partner (Standorte Düsseldorf und Köln) –