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Freilaufender Hund verursacht Unfall – „Anscheinsbeweis“

(Entscheidung des OLG Hamm vom 25. Juli 2008)

Mit Urteil vom 25. Juli 2008 entschied das OLG Hamm, dass wenn bei einem unmittelbaren zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit einem nicht angeleinten Hund ein Unfall geschehe, der Anscheinsbeweis grundsätzlich ausreiche, um eine Haftung des Hundehalters für etwaig entstandene Unfallschäden auszulösen.

(Verkehrsrecht – Rechtsanwalt Göbel – Düsseldorf / Köln)